Bereits 1190 befand sich hier eine Burg. Im 13. Jahrhundert bauten pommersche Bischöfe an deren Stelle eine Grenzfeste zu Brandenburg. Ab 1586 entstand ein Renaissance-Schloss. Diese dreigeschossige Dreiflügelanlage wurde nach Plänen von Thaddäus Paglion für die Familie von der Schulenburg als deren Stammsitz erbaut. 1989 wurde mit Sicherungs- und Sanierungsarbeiten begonnen. Seit 1992 erfolgt die Restauration mit Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
Penkun ist Bestandteil des Wochenkalenders 2008
|