1212 erstmalig erwähnt. Die ehemalige slawische Burg diente nach dem Umbau als Grenzburg zwischen Vorpommern und Brandenburg. 1474 bis 1688 war sie im Besitz der Familie von der Schulenburg. Die jetzt vorhandenen Überreste stammen aus dem 14. Jahrhundert. In der Mitte des 16. Jahrhunderts ließ Joachim von der Schulenburg ein Herrenhaus im Renaissancestil erbauen. Es wurde ab 1850 bis um 1965 als Wohnhaus genutzt. Danach stand es leer und wurde 1985 gesprengt. Der Burgturm wird jetzt vom Löcknitzer Fremdenverkehrsverein genutzt. Der Rest ist privatisiert worden, dient zu Wohnzwecken und ist nicht öffentlich zugängig.
Herrenhaus Löcknitz
Löcknitz ist Bestandteil des Wochenkalenders 2008
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