Sie sind hier: Home > Burgen & Festungen > Rothenklempenow

Design von ars-campus

Design von ars-campus

ars-campus, Gestaltungsbüro aus Rostock und Stralsund: spezialisiert auf Webdesign, Print – und natürlich auf Gutshäuser ...

www.ars-campus.de


Historische Mühlen

Historische Mühlen

In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

zwillingswindmuehlen.de


Gutshaus Pohnstorf

Gutshaus Pohnstorf

Wunderschön ausgestattetes Gutshaus im Naturpark mecklenburgische Schweiz. Sie können einzelne Ferienwohnungen oder das ganze Gutshaus mieten: mit Park, Schwimmteich und Bio Gemüse aus dem Gutshausgarten.

www.gutshaus-pohnstorf.de


Fangelturm Rothenklempenow

Das Dorfensemble in Rothenklempenow, bestehend aus Gutshaus, Fangelturm, Brennerei, Markt- und Kulturscheune, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden liegt in einer Parkanlage mit Bauerngarten und Freilichtmuseum.




Die Gutsanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, von der ein Teil des Bergfriedes erhalten blieb. Das Gut befand sich seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Eickstedt. Das Gutshaus, an der Südseite des Wirtschaftshofes gelegen, wurde 1761 in Fachwerkbauweise errichtet. Die umfangreiche Gutsanlage mit Torhaus, Brennerei, Dampfmahlmühle, Scheunen, Kuh-, Pferde-, Schaf- sowie Kutschpferdestall entstand ab 1862 unter Ernst Georg Joachim Ludwig von Eickstedt-Peterswalde vorwiegend in einer Mischbauweise aus Feld- und Backsteinen mit einer ganz charakteristischen ornamentalen Quaderung. Die Gutsanlage war im 19. Jahrhundert eine der größten in der Region. Ab 1934 wurde das Gut mit 41 Bauernstellen aufgesiedelt und aus den Wirtschaftsgebäuden wurden teilweise Wohnhäuser. Ab 1994 erfolgte die Sanierung des Gutshauses und der Wirtschaftsgebäude. In das Gutshaus zog eine europäische Jugendwerkstatt ein. Der Park mit dem Wasserbecken, dem schönen Baumbestand und der Skulptur “Lina die Einzige” ist sehr gepflegt.

Rothenklempenow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2008


Schlagworte: