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Historische Mühlen

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In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

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Burg Spantekow

Südwestlich von Anklam erhebt sich auf einem Hügel umgeben von Wassergräben und steilen Festungsmauern die Burg Spantekow.




Diese ließ Ulrich I. von Schwerin zwischen 1558 und 1567 auf dem Gelände einer mittelalterlichen Burg seiner Familie erbauen. Durch das Festungstor, das mit einer Relieftafel mit Bildnissen Ulrichs von Schwerin und seiner Gattin Anna von Arnim geschmückt ist, gelangt man in den Hof. Hier befindet sich das Schloss, das im Stil der Renaissance erbaut, später aber verändert wurde. Im Jahre 1634 gelangte die Festung in den Besitz der schwedischen Grafen von Steenbock. Auf Befehl des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg wurde die Festung 1677 geschleift. Im Jahre 1720 kam die Festung in preußischen Staatsbesitz und erst 1833 erhielt die Familie von Schwerin den Besitz zurück. Zwischen 1899 und 1901 wurden am Schloss Umbauarbeiten vorgenommen, der Treppenturm erhielt die barocke Haube, der zentrale Teil des Gebäudes wurde aufgestockt und mit einem Volutengiebel versehen. Bemerkenswert sind im Inneren des Schlosses die Keller mit Kreuzgewölbe, die von gewaltigen Pfeilern getragen werden und im nördlichen Teil der Remter, ein zweischiffiger, gewölbter Raum mit einem Kamin von 1576. Nach 1945 wurden im Schloss Flüchtlinge untergebracht, danach wurde es als Altersheim genutzt.

Die Burg befindet sich seit 1999 im Besitz von Kaspar Frhr. v. Harnier. Sein Großvater, Hans Bone von Schwerin, war letzter Herr auf Spantekow bis 1945.

Die Burg kann - nach vorheriger Absprache - besichtigt werden.

Weitere Informationen:  www.burg-spantekow.de

Spantekow stellen wir im Kalender 2018 vor.


Besichtigung des Geländes

17392 Spantekow, Burgstraße

Kontakt: Christa Duchow
Telefon: 039727-22892
Verweis: www.burg-spantekow.de


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