Im Jahr 1284 wird die Burg als Sitz der Herren von Werle erstmals erwähnt. Anfang des 14. Jahrhunderts geriet sie in den Besitz der Markgrafen Waldemar und Johann von Brandenburg, ab 1329 befindet die Burg sich wieder im Besitz der Fürsten von Werle. Im Jahr 1362 verpfändet Fürst Bernhard von Werle das Land Röbel an Herzog Albrecht von Mecklenburg. Bis 1586 diente die Burg als Fürstensitz, durch Verpfändung und Verpachtung wird der Besitz geteilt. Das Torhaus mit Fallgitterpfeilern wurde 1736 zum Kornhaus umgebaut. Daneben wurde ein neogotischer Putzbau um 1850/60 errichtet, mit Resten eines Wohnturms aus der Zeit um 1400.
Gutshaus Wredenhagen
|