Das Gutshaus wurde im 18. Jahrhundert errichtet, um 1900 verändert. Die Scheunen aus Backstein stammen aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Gut befand sich von 1910 bis 1945 im Besitz von Fritz Droysen. Er wurde von den Russen erschossen. Im April 1945 nahmen sich einige politische Leiter der NSDAP im Eichenwald das Leben. Das Gutshaus stand seit 1990 zum Verkauf. 1998 erwarb es Thomas Braun. Seitdem laufen Sanierungsarbeiten.
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