Der letzte Besitzer des Gutes Gehag war Siegfried Freiherr von Pachelbel-Gehag. Er wohnte gemeinsam mit seiner Frau Edith bis zur Vertreibung 1945 im Gutshaus. Danach wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken und bis 1963 als Lehrlingswohnheim genutzt. Nachdem dringende Instandsetzungsarbeiten nicht erfolgten, verfiel das Gebäude und wurde 1968 gesprengt. Die denkmalgeschützte Parkanlage, die einst nach Entwürfen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné angelegt wurde, befindet sich in Privatbesitz.
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