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Bristow bei Teterow

 
Bristow
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1297 wurde Bristow erstmals urkundlich erwähnt. Das Herrenhaus ist 1919 abgebrannt. Die Familie von Bassewitz zog daraufhin in das zu Wohnzwecken umgebaute Wirtschaftsgebäude. Die Kirche ist eine der ersten nach der Reformation gebauten Dorfkirchen. Die Kirche birgt einen einzigartigen Renaissancealtar mit originaler Farbgebung. Kanzel und Orgel sind ebenfalls bemerkenswert. Um deren Erhalt und Restaurierung hat sich der Förderkreis Renaissancekirche Bristow e. V. verdient gemacht. Von 1352 bis 1815 war das Gut im Besitz der Familie von Hahn. 1845 erwirbt der Graf von Bassewitz-Levetzow das Gut. Er baut den Gutshof weiter aus. So entstanden 1882 die Kutscherremise, 1855 eine Feldsteinscheune und eine Pferdeschwemme, 1865 Wirtschaftsgebäude, 1866 ein Pferdestall und 1868 ein Speicher. Im Besitz der Familie von Bassewitz verblieb das Gut bis zur Enteignung 1945. Mehrere Gutsgebäude sind erhalten. Dazu gehört auch das Geflügelhaus, das 1891 entstand. Bemerkenswert ist die Grabkapelle aus dem Jahr 1874 am nahegelegenen See, auf dem Mitglieder der Familie von Bassewitz begraben sind.

Bristow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2011


Gutshäuser, Schlösser
Bristow, Grabkapelle Familie von Bassewitz  Bristow, Wappen Familie von Bassewitz  Marstall Bristow  Speicher Bristow

Gutshäuser, Schlösser
Speicher Bristow  Feldsteinscheune Bristow  Feldsteinscheune Bristow  historische Ansicht

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