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Gutshaus (Herrenhaus, Burg) Klevenow

Am Oberlauf der Trebel steht im Ort Klevenow eine ehemalige pommersche Grenzbefestigung gegen Mecklenburg.




Im Jahre 1484 belehnte der pommersche Herzog Hans von Wakenitz mit der Burg Clevenow. Im Dreißigjährigen Krieg stark umkämpft und zerstört, nahm Carl von Wakenitz 1627 Um- und Erweiterungsbauten vor. Nach 1650 entstand die Kapelle auf den Resten des Burgwalles sowie die Mauer mit dem Eingangsportal. Durch Heirat gelangte das Gut 1816 in den Besitz des Obristen von der Lancken, seither trugen er und seine Nachkommen, die bis 1945 im Besitz des Gutes blieben, die Namens- und Wappenvereinigung von der Lancken-Wakenitz. Fritz Freiherr von der Lancken-Wakenitz ließ nach 1848 die Wälle abtragen und legte den Park an, die mittelalterlichen Reste der Burg wurden erneuert und östlich ein Baukörper angefügt. Nach dem Ersten Weltkrieg fanden weitere Umbauten am Gebäude statt. Nach 1945 diente das Herrenhaus vorwiegend Wohnzwecken, aber auch die Arztstation, die Poststelle und der Konsum waren hier untergebracht. Im Jahre 2003 übernahmen die heutigen Besitzer das Herrenhaus, das seitdem saniert und als Wohnhaus genutzt wird.

Klevenow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2009

Klevenow finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Vorpommern", Band 1


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