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Gutshaus Poggendorf

Urkundlich erwähnt wurde der Ort als „Pockendorp“ erstmals am 30. April 1277. 1928 befand sich das Gut mit ca. 150 Hektar im Besitz von Malte Freiherr von der Lancken-Wakenitz, Pächter war zu dieser Zeit Richard Neumann. Der letzte Pächter bis 1945 war Hans Joachim Neumann.




Das Gutshaus, ein eingeschossiger Putzbau über einem hohen Keller, entstand um 1900 durch den Umbau eines älteren Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert.

Zu DDR-Zeiten wurde das Gutshaus als Wohnhaus mit 13 Wohneinheiten und als Gemeindebüro genutzt. Mitte der 1970er Jahre gab es für die Mieter nur eine Außentoilette, geheizt wurde mit Öfen.

Nach der politischen Wende zogen die Mieter nach und nach aus, das Haus stand leer und durch Vandalismus verfiel das Gebäude zunehmend, so dass sogar ein
Abriss in Betracht gezogen wurde, bis sich 2014 neue Eigentümer fanden. Seitdem wird das Gutshaus saniert und ist bewohnt.

Poggendorf stellen wir im 3. Band der "Fotografischen Zeitreise Vorpommern" vor.


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