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Historische Mühlen

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In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

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Gutshaus Krenzow

Die ersten bekannten Besitzer des im Dreieck Wolgast-Anklam-Züssow gelegenen Rittergutes Krenzow war die Familie Nienkerken.




Diese verkaufte das Gut an Familie von Steding, von dieser erwarb 1745 der Amtshauptmann von Averdieck den Besitz, von ihm ging es an Friedrich Ludwig Graf von Bohlen, der es schließlich am 24. April 1819 an Hans von Quistorp verkaufte. Familie von Quistorp hielt das Gut bis 1945, es ist als Stammsitz namensgebend für einen der fünf Familienzweige.

August von Quistorp ließ 1835 das alte Wohnhaus durch das heutige Herrenhaus ersetzen. Das klassizistische Gebäude betrat man zur Erbauungszeit über eine geschwungene Freitreppe, daran anschließend betonten vier Pfeiler den Eingangsbereich mit dem darüber liegenden Balkon.

Im Jahre 1945 wurde die Familie von Quistorp enteignet, das Gutshaus geplündert, das Gut parzelliert und an Neubauern vergeben, die später in einer LPG zusammengefasst wurden.

Zu DDR-Zeiten wurde das Gutshaus aller Dekorationen beraubt, heute ist die Eingangsfront zwar neu verputzt, aber die vormals klassizistische Fassade wurde nicht wieder hergestellt. Nach wie vor wird das Haus von mehreren Familien bewohnt.

Am Gutshaus liegt ein Park mit teilweise sehr beeindruckenden Gehölzen, besonders schön sind die Platanen am Dorfteich. Im Park befindet sich eine heute wieder gepflegte Grabstelle der Eheleute Wernher und Marie von Quistorp.

Krenzow stellen wir im 3. Band der Fotografischen Zeitreise Vorpommern vor.

Krenzow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2012


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