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Gutshaus (Herrenhaus, Schloss) Kartlow

Das Herrenhaus in Kartlow wurde zwischen 1853 und 1858 nach dem Vorbild des französischen Renaissanceschlosses Chambord nach Plänen des Schweriner Hofarchitekten Friedrich Hitzig erbaut.




Der Bauherr war Woldemar von Heyden, dessen Familie seit 1292 bis 1945 hier ansässig war.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Herrenhaus für Wohnzwecke, als Schulsaal und für einen Dorfkonsum genutzt, trotzdem verwahrloste es allmählich. Die Renovierungsarbeiten, die schon zu DDR-Zeiten begannen, sind auch nach 1990 weitergeführt worden. Bemerkenswert im Inneren des Gebäudes sind, neben vielen weiteren Details aus der Erbauungszeit, die erhaltenen Wandmalereien in der Eingangshalle.

Für das Herrenhaus fanden sich neue Eigentümer, die das Herrenhaus denkmalgerecht innen und außen sanierten. Daneben entstand ein neuer Wellness- und Schwimmbadbereich, der sich parkseitig an das Gebäude anfügt. Seit der Sanierung wird Schloss Kartlow ausschließlich privat genutzt.

Auch die Wirtschaftsgebäude sind inzwischen saniert und werden vorwiegend für Pferde und Zubehör genutzt.

Die zeitgleich mit dem Bau des Herrenhauses entstandene umfangreiche Parkanlage geht auf Entwürfe des Gartenbauarchitekten Peter Joseph Lenné zurück. Durch spätere Nutzungen wurde der Park leider in seiner Struktur stark verändert, ist heute aber durch Neuanpflanzungen und professionelle Pflege wieder in einem sehenswerten Zustand.

Schloss, Park und Gutsanlage sind Privateigentum - die Privatsphäre wird hier sehr geschätzt und um Rücksichtnahme auf die Bewohner und deren Gäste gebeten.

Kartlow stellen wir im 3. Band der Fotografischen Zeitreise Vorpommern vor.

Kartlow  ist Bestandteil des Wochenkalenders 2006


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