Nachdem der Vorgängerbau zum Teil mit Nebengebäuden 1881 vollständig abbrannte, wurde das Schalenser Gutshaus an anderer Stelle neu errichtet. Auf dem Gut Schalense wurde recht erfolgreich Acker- und Viehwirtschaft betrieben, Ersteres im größeren Stil. Bis 1831 war Schalense eine Domäne. Nachdem der Ort aus dem Verband der Staats-Domänen ausschied, übernahm Hermann Hecht das Gut. Später wechselten die Besitzer mehrfach, bis schließlich die Familie Nahmmacher das Gut als Eigentum erwarb und in mehreren Generationen bewirtschaftete.
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