Das Dorf Mallin wurde erstmals 1348 urkundlich erwähnt. Das Gut befand sich - mit Unterbrechungen im 17. und 18. Jahrhundert - seit dem 15. Jahrhundert bis 1857 im Besitz der Familie von Maltzan. Es folgten die Familien Schröder, 1869 Karl Ludwig Baron von Hauff und Familie Beckmann. Das Herrenhaus wurde 1871 im Stil der Gründerzeit errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in das Jahr 1991 nutzte die Gemeinde den Festsaal des Herrenhauses für Feiern, im Gebäude war die Dorfgaststätte untergebracht, außerdem der Kindergarten. Eine Sanierung bzw. der Versuch, das Gebäude zu erhalten, scheiterten an fehlenden finanziellen Mitteln. Seit 1991 stand das Herrenhaus leer und verfiel. Seit dem Jahr 2006 finden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten statt.
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