Die Gemeinde plante 1999 das Gutshaus abzureißen. Es fand sich jedoch ein Käufer, der es wieder aufbaute und dabei versuchte, so viel wie möglich von der Originalsubstanz zu erhalten. Es wird vermutet, dass das Gutshaus um 1860 in Form eines "T" entstand. Mitte der 1950er Jahre wurde eine Hälfte des Gebäudes abgerissen und die andere Hälfte umgebaut. Zur Gutsanlage gehörten 4 große Stallanlagen, die auch abgerissen wurden. In den 1920er Jahren bewirtschaftete ein Graf Königsmark das Gut, danach wurde es Staatsdomäne. Im Jahr 1937 übernahm Familie Rössingh das Gut gegen Landtausch für die Heinkel Flugzeugwerke.
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