Das Gutshaus Klein Kussewitz wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im neogotischen Stil umgebaut. Im Jahr 1803 befand sich das Gut im Besitz von Ernst Christian Frehse, seit 1868 bis 1908 war Familie Schomann Eigentümer. Sie verkauften das Gut an Julius Kulenkampff. Der letzte Besitzer aus dieser Familie ging 1945 beim Einmarsch der russischen Truppen in den Freitod. Nach 1945 diente das Gutshaus als Wohnhaus, Gaststätte, Gemeindebüro und Arztpraxis. Anfang der 1990er Jahre zogen die Bewohner aus und das Gebäude stand eine Zeit leer und verfiel. Im Jahr 2002 fanden sich neue Eigentümer, die das Gutshaus in den letzten Jahren restaurierten und seitdem zu Wohnzwecken nutzen. Dem denkmalgeschützten Gutshaus schließt sich ein zum Teil zersiedelter Landschaftspark an, der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt wurde.
Klein Kussewitz ist Bestandteil des Wochenkalenders 2008
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