Im 18. Jh. in Fachwerkbauweise errichtetes Gutshaus. Um 1801 erweiterte man das Haupthaus um zwei massive Anbauten zu einer Dreiflügelanlage. Um 1896 befand sich das Gut im Besitz von Carl, Emil und Werner Glantz. Anfang des 20. Jahrhunderts war eine Familie von Winterfeldt Eigentümer des Gutes. Nach 1945 diente das Gutshaus zu Wohnzwecken. Im Inneren des Gebäudes blieb die historische Raumaufteilung erhalten, auch Kachelöfen, die Stuckdecke im Saal, Fußbodenintarsien in der Bibliothek und zum Teil in Zimmern sind erhalten. Das Gutshaus ist teilsaniert. Eine Überlieferung sagt, dass Zar Peter I. im Park des Gutes ein Schaf geschoren hat.
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