Acht Bauernhöfe und drei Katen mit zusammen acht Hufen Acker sind 1532 für Ganschvitz, damals noch unter dem Namen "Ganskevitze" urkundlich erwähnt. 1694 ist der Ort als Adelsgut der Familie von Platen eingetragen. 1840 gab es dort 20 Einwohner, die alle in einem Haus wohnten. Letzter Gutsbesitzer war Wilhelm Friedrich, der auch das Gut Freesen führte. Das Gutshaus wurde um 1850 errichtet. Nach Umbauarbeiten befindet sich heute darin eine familienfreundliche Pension, die Landurlaub und Wellness anbietet.
Weitere Informationen: www.gutshaus-strobel.de
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