Breechen war 1569 ein domaniales Gut im Amt Wolgast. Herzog Bogislaw XIV. verschrieb das Amtsdorf 1629 seinem Kammerjunker Viktor v. Horn zum Erbeigentum für seine treuen Dienste. 1708 ist ein neuer Besitzer von Breechen, der Rittmeister Normann, aufgeführt. 1798 war eine Familie von d. Hardt Besitzer des Gutes und des Ortes. Einige Jahre später gelangte Breechen in das Eigentum der Wolgaster Kaufmannsfamilie von Hohmeyer, diese verkauften es um 1822 an Herrn Eggebrecht und dieser wiederum 1834 an den Fabrikanten und späteren Konsul C. J. Schmidt in Wolgast.
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