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Gutshaus Pöglitz

Das Gutshaus Pöglitz, das teilweise an einen Sakralbau erinnert, ist ein malerischer, romantischer Putzbau im neogotischen Stil mit unterschiedlichen Geschosshöhen und verschiedenen Anbauten.




Es entstand um 1860 und wurde im Laufe der Jahre immer wieder verändert: sowohl vor dem Ersten Weltkrieg, als auch 1982 fanden Umbauarbeiten statt. Der letztgenannten Instandsetzung fielen einzelne Bauteile und gestalterische Details zum Opfer. Das Rittergut befand sich 1928 mit einer Größe von 912 ha im Besitz der Familie Schlagenteuffel. Im Jahr 1998 verkaufte die Richtenberger Wohnungsbaugesellschaft das denkmalgeschützte Gutshaus an einen Unternehmer aus Süddeutschland. Von der ehemaligen Gutsanlage blieben einige Wirtschaftsgebäude, die heute bewohnt sind, erhalten. Eine Besonderheit in Pöglitz ist die Kapelle, die im Park hinter dem Herrenhaus steht. Sie ist eine der wenigen, die 1954 während der DDR-Zeit entstanden. Die Pläne hierfür lieferte der Greifswalder Kirchenbaurat Franz Schwarz.

Bei Pöglitz gibt es eine Vielzahl prähistorischer Grabstätten. Besonders sehenswert sind zwei rekonstruierte jungsteinzeitliche Großsteingräber und mehrere Hügelgräber.

Pöglitz ist Bestandteil des Wochenkalenders 2009

Pöglitz finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Vorpommern", Band 1


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