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Wasserschloss Mellenthin

Auf einer künstlich angelegten Insel, umgeben von einem breiten von Feldsteinen eingefassten Wassergraben, steht das Renaissanceschloss Mellenthin.




Es wurde um 1575 durch die Familie von Nienkerken (Neuenkirchen), die hier über vier Jahrhunderte hinweg bis 1630 saß, erbaut. Das Schloss besteht aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude mit zwei eingeschossigen Seitenflügeln, die den Hof einschließen. Im Inneren des Schlosses beeindruckt die aufwändig gestaltete Eingangshalle, deren Decke durch eine Säule getragen wird. Blickfang ist hier ein Prunkkamin mit reichem Renaissanceschmuck. In den 1640er Jahren ließ sich der Schwede Axel Oxenstierna mit den Mellenthiner Gütern belehnen, er vererbte diese seinem Sohn Johann. Durch Heirat mit Margarete de Brahe, der Witwe Johann Oxenstiernas, gelangte der Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg in den Besitz des Gutes. Ende des 17. Jahrhunderts war der schwedische General Müller von der Lühne Eigentümer, gefolgt von Peter Ernst von Meyenn, der das Schloss großzügig umbauen ließ. Im 19. Jahrhundert wurden die Mellenthiner Güter zwangsversteigert und bis zur Auflösung des Gutsbezirkes 1928 wechselten die Besitzer häufig. Nach 1945 wurde das Schloss als Kindergarten, für die Verwaltung und für Wohnungen genutzt. Im Jahre 2001 erwarb die Familie Fiodora das Gebäude und richtete neben dem Hotelbetrieb ein Restaurant mit Café ein.

Mellenthin ist Bestandteil des Wochenkalenders 2011


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