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Gutshaus Kastorf

Kastorf, nahe des gleichnamigen Sees, befindet sich nordwestlich von Neubrandenburg. Anfang des 15. Jahrhunderts erwarb die Familie von Maltzan das Gut.




1618 geht es an Vollrath Pleen und 1649 belehnt die Schwedische Krone Hans Joachim Maltzan mit dem Gut. Es folgen 1740 Familie von Kalden, 1770 von Burkersroda, 1775 von Moltke, 1841 Familie Holz und 1881 Familie Baessler. Im Jahr 1896 gibt das Güter-Adressbuch für Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz das Gut des Barons von Brockdorff mit 1.037,7 ha an. Letzte Besitzer bis 1945 war eine Familie Schulz. Das Gutshaus, ein dreigeschossiges Gebäude, das Anfang des 18. Jahrhunderts entstand, wurde später verändert und erhielt Mitte des 19. Jahrhunderts die neogotischen Züge. Seit 1998 wird das denkmalgeschützte Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt. Von der Gutsanlage, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht, blieben Speicher, Inspektorenhaus, Remise und die Torpfeiler erhalten. In Kastorf ist weiterhin die 1788 errichtete Backsteinkirche sehenswert. Über dem Portal an der Südseite befindet sich eine fein gestaltete Sonnenuhr. Am Kastorfer See befinden sich gleich drei slawische Wehranlagen aus dem 7. bis 12. Jahrhundert. Sie liegen am nördlichen Rand des Sees in unmittelbarer Nähe zueinander.

Kastorf ist Bestandteil des Wochenkalenders 2009

Kastorf finden Sie in der Fotografischen Zeitreise Mecklenburg, Band 3


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