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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Die Gutshäuser- und Schlösserkalender 2018!

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Gutshaus Groß Raden

Groß Raden ist überregional bekannt durch das Archäologische Freilichtmuseum, das sich nordöstlich des Dorfes im Bereich einer Niederung am Groß Radener See befindet.




Auf einer vorgelagerten Halbinsel liegt der schon von weitem sichtbare kreisrunde Burgwall mit einem Durchmesser von 50 Metern. Hier wurden bei Ausgrabungen Reste einer slawischen Siedlung des 9. und 10. Jahrhunderts freigelegt. Ebenfalls direkt an den See grenzend befinden sich der Park und das Herrenhaus Groß Raden. Die Planung für den Umbau eines älteren Gebäudes Anfang des 20. Jahrhunderts gab der damalige Besitzer Werner Schütt beim Baumeister und Architekten Paul Korff in Auftrag. Seit dem 14. Jahrhundert bis 1669 befand sich das Gut im Besitz der Familie von Bülow, gefolgt von der Familie von Sperling, 1699 Familie von Schack. 1836 erfolgte der Verkauf an Gottlieb von Haeseler, 1841 erwarb Familie Koch das Gut, 1862 ist Ludwig Krüger Eigentümer, 1889 von Zeuner, ab 1908 Leo Richard von Alvensleben und schließlich ab 1924 Werner Schütt. Das Herrenhaus wurde nach 1945 vorwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Heute befindet es sich in Privatbesitz und ist ebenfalls bewohnt.

Der ehemalige Gutshof ist nicht mehr vorhanden. Lediglich ein Getreidespeicher, der heute ein Oldtimer-Museum beherbergt, blieb erhalten.

Auf dem höchsten Punkt des Dorfes erhebt sich die Kirche, ein frühgotischer Backsteinbau vom Ende des 13. / Anfang des 14. Jahrhunderts.

Groß Raden ist Bestandteil des Wochenkalenders 2014

Groß Raden finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 2


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