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Damit Ihr Traum kein Albtraum wird

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Das Kranich Hotel, Hessenburg

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mit 8 Appartements – individuell gestaltete Zimmer mit alten Gutshausmöbeln, und ein Blick in den Gutspark ...

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Gutshaus Breesen

In Breesen, nordwestlich von Neubrandenburg, gab es ursprünglich eine alte Wasserburganlage.




Fotos: Sebastian Haerter

Die Wasserburg wurde durch Um-, Aus- und Anbauten den jeweiligen Bedürfnissen der Bewohner angepasst. Ein einstöckiges einfaches Gutshaus wurde 1735 erbaut und 1793 aufgestockt, 1851 fügte man einen Wirtschaftsflügel hinzu, 1885 eine Gartenterrasse und einen Gartensalon. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgte eine weitere Aufstockung eines Wirtschaftsflügels. Im 17. Jahrhundert gelangte das Gut als Lehen an die Familie von Krauthoff, um 1660 kam es im Erbgang an die Familie von Engel, die hier bis zur Enteignung 1945 saßen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft eingegliedert. Das Gutshaus diente der Unterbringung von Flüchtlingen, auch ein Dorfkonsum fand Platz und einige Räume wurden für die Durchführung von Veranstaltungen genutzt. Später stand das Gebäude viele Jahre leer und verfiel. Nun hat sich ein neuer Eigentümer gefunden, der plant, das Gebäude zu einem Wohnhaus mit Werk- und Ausstellungsräumen für künstlerisches Schaffen auszubauen. Der englische Landschaftspark entstand durch Umgestaltung eines barocken Parks um 1800, er ist verwildert.

Breesen ist Bestandteil des Wochenkalenders 2009

Breesen finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 1


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