Gutshaus Mieckow (in german only)

Mieckow wurde erstmals 1342 urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte hinweg war die Familie von Zepelin Pächter des Gutes, bis Friedrich von Zepelin 1803 das Gut erwarb.




1848 wurde das neue Gutshaus, ein klassizistisches Backsteingebäude auf einem hohen Feldsteinfundament, erbaut. Anschließend entstanden auch Wirtschaftsgebäude und eine große Scheune. Bis zur Vertreibung und Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg blieb das Gut im Besitz der Familie von Zepelin.

Danach zogen Flüchtlinge in das Gutshaus ein.

Hinter dem Gutshaus schließt sich ein Park mit altem Baumbestand und einem Teich an. Das Gutshaus ist seit seiner Erbauungszeit bis heute kaum verändert worden. Es wird weiterhin als Wohnhaus genutzt.

Mieckow finden Sie in der "Fotografischen Zeitreise Mecklenburg" Band 3


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