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Gutshaus Puchow

Das Gut befand sich von 1878 bis 1905 im Besitz der Familie von Maltzan, Vorbesitzer waren unter anderem die von der Lancken.




Im Jahre 1908 erwarb Dr. Adolf von Buenger das Gut. Er ließ zwischen 1905 und 1914 fast das gesamte Dorf abreißen, um anschließend das Herrenhaus, den Gutshof und das Dorf neu zu erbauen.

Das Gutshaus ist ein auf Feldsteinsockel errichteter zweigeschossiger Putzbau mit Säulenvorbau und Altan. Die Eingangshalle mit den original erhaltenen Holzvertäfelungen reicht über zwei Etagen, eine breite Treppe führt in eine Galerie.

Zwischen 1945 und 1990 wurde das Gutshaus durch die Kulturakademie des Bezirkes Neubrandenburg als Schulungsheim genutzt, danach stand es viele Jahre leer.

Das Gutshaus befindet sich in Privatbesitz.

Angrenzend an das herrschaftliche Haus befindet sich ein kleiner Park, dessen Mittelpunkt eine Wiese bildet.

Die gesamte Gutsanlage mit Inspektorenhaus, Stallungen und Scheunen ist wirklich sehenswert, aber im Verfall begriffen.


Besitzverhältnisse vor 1945:

1712-1805

von der Lancken

1805-1839

von Berg

1839-1855

Hermann von Voß

1855-1878

Wilhelm Mecklenburg

1878-1904

Ulrich von Maltzan (Wartenberg, Penzlin)

1904-1938

Dr. Adolf von Buenger (Riga)
1938: Erich von Buenger (Gevezin)

Puchow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2006


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