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Gutshaus Klein Welzin

Das Gutshaus Klein Welzin entstand in seiner heutigen Form durch Umbauarbeiten eines älteren Gebäudes wohl Mitte des 19. Jahrhunderts.




Auffällig an dem zweigeschossigen Putzbau über dem hohen abgesetzten Keller ist der Mittelrisalit an der Eingangsseite, davor liegt ein Eingangsvorbau mit einem oberen Austritt. In das Gebäude führt eine Freitreppe. Die Rückseite des Gebäudes zeigt zwei Türme.

Im Jahre 1848 war Philipp Seip Besitzer des Gutes, ab 1867 die Familie Diestel. Nach 1999 übernahm die AWO das denkmalgeschützte Gutshaus. In den letzten Jahren fanden am Gebäude Anbauten statt, auch das Dach wurde ausgebaut. Es wird als Alten- und Pflegeheim genutzt.

Von der ehemaligen Gutsanlage blieben drei Stallgebäude erhalten. Das Gutshaus ist von einem gepflegten ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Park mit gewundenen kleinen Spazierwegen, die an einen Teich führen, umgeben.


Besitzverhältnisse vor 1945:

-1788

Landrätin Sophie Wilhelmine Auguste von Halberstadt, geb. von Petersdorff

1788-1790

Anna Friederica von Both, geb. von Plessen

1790-1803

Oberjägermeister Gustav Adolph Hans von der Lühe

1803-1810

Hofrat Johann Hartwig Hundt

1810-1840

Oberjägermeister Adolph Hans von der Lühe

1840-1841

Hans von der Lühe

1841-1867

Domänenrat Phil. Ludwig Seip / Geschwister Seip

1867-1921

Carl Heinrich August Diestel

1928

Max Hausknecht

1932

Aufsiedelung

Klein Welzin ist Bestandteil des Wochenkalenders 2012

Klein Welzin finden Sie in der Fotografischen Zeitreise Mecklenburg, Band 3


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