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Historische Mühlen

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In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

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Hochzeiten & Feste feiern

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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Gutshaus (Schloss) Gützkow bei Jarmen

Das Herrenhaus liegt im ehemaligen Ort Wieck, der 1928 in die Stadt Gützkow eingemeindet wurde. In der Zeit von 1230 - 1447 gab es in Wieck eine Burg, die heute nicht mehr vorhanden ist.




Das Gut Wieck befand sich von 1664 - 1932 im Besitz der Familie von Lepel.

Das Gutshaus wurde in den Jahren 1793 - 1797 an Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, Bauherr war Franz Heinrich Erich I. von Lepel (*1760 - †1811). In der Zeit von 1845 bis 1859 fanden Modernisierungs- und Umbauarbeiten am Herrenhaus statt. Um 1859 wurde der Park in einen typischen englischen Landschaftspark mit weiten Rasenflächen, Baum- und Buschgruppen umgestaltet.

Nachdem Baron Wilo von Lepel 1931 für das Gut Wieck Konkurs anmelden musste, erwarb die Stadt Gützkow das Herrenhaus mit Park und Kapelle. Ab 1932 ließ die Stadt Gützkow das Herrenhaus zu einer Schule umbauen, die bis 1972 bestand. Bei Umbauarbeiten während der DDR-Zeit gingen fast alle Schmuckelemente, wie Zinnentürme, Fensterumrandungen, Zinnenballustraden und Balkonverzierungen verloren.

Von 1972 bis 1990 gehörte das Herrenhaus als Klubhaus und Lehrlingswohnheim dem Volkseigenen Betrieb Reparaturwerk Neubrandenburg. 1991 fand die Rückübertragung an die Stadt Gützkow statt, abermals wurde umgebaut, um das Herrenhaus anschließend bis heute als Gymnasium zu nutzen. Seit 2017 wird das Herrenhaus aufwendig saniert.

Die Wirtschaftsgebäude stammen aus den Jahren 1825 - 1860 und 1880 - 1900. Im Park befindet sich eine Grabkapelle.

Gützkow stellen wir im 3. Band der Fotografischen Zeitreise Vorpommern vor.

Gützkow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2007


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