Sie sind hier: Home > Guts- & Herrenhäuser > Gutshäuser - C > Cammin, Laage

English Website

English Website

Historische Mühlen

Historische Mühlen

In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

zwillingswindmuehlen.de


Das Kranich Hotel, Hessenburg

Das Kranich Hotel, Hessenburg

mit 8 Appartements – individuell gestaltete Zimmer mit alten Gutshausmöbeln, und ein Blick in den Gutspark ...

www.kranichhotel.de


Ihr Eintrag in den Rubriken ...

Ihr Eintrag in den Rubriken ...

... zum Beispiel in »Urlaub im Gutshaus«für 90 € netto im ersten Jahr, 60 € netto im Folgejahr.

Ihre Werbung


Gutshaus Cammin bei Laage

Cammin wurde 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Hier saßen die Herren von Cammin, im frühen 14. Jahrhundert besaß auch das Kloster Sonnenkamp Anteile am Ort.




Nach dem Erlöschen des Familienzweiges von Cammin im 16. Jahrhundert, erwarb Dietrich Bevernest das Gut, später Achim von Koss. Die Familie verschuldete sich jedoch und 1667 übernahm Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow das Gut, der es wiederum 1672 Georg von Mecklenburg übergab. Danach wechselten die Besitzer mehrfach, bis 1747 Erbprinz Friedrich das Gut übernahm.

Das Domänenpächterhaus entstand Ende des 19. Jahrhunderts.

Auf Initiative eines Fördervereins konnte das Gebäude saniert werden. Seit 2003 ist hier die Freie Grundschule "Storchenschule Cammin" untergebracht.

Nahe des Wirtschaftshofes befindet sich die um 1240 geweihte Feldsteinkirche.


Pächter der Domäne vor 1945:

(1776)-1845

B.E.F. Dabel

1845-1856

Hermann Georg Friedrich Fischer

1856-1867

Friedrich Hillmann

1867-1898

Max Heucke

1898-(1930)

Richard Schadow

(1937)-(1939)

Dr. Günter Schadow

Cammin finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 2


Schlagworte: