Die ehemalige Burg befand sich im Besitz der brandenburgischen Markgrafen. Von 1292 bis 1952 gehörte Fürstenberg zu Mecklenburg. Zwischen 1741 und 1752 wurde die zweigeschossige Dreiflügelanlage nach Plänen von Christian Julius Löwe als Witwensitz mecklenburgischer Herzöge erbaut. Nachdem es 1913 im Schloss brannte, wurde es zu einem Sanatorium umgebaut. Nach 1945 wurde es als Krankenhaus genutzt.
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