Die Anlage wurde als Kloster im 13. Jahrhundert erbaut. Nach Säkularisierung des Klosters 1552 fiel der Besitz an das Fürstenhaus von Mecklenburg-Güstrow, es erfolgte der Umbau des Klosters zum Schloss. 1637 wurde das Schloss zerstört und anschließend bis 1654 unter Mitwirkung des Architekten Charles Philippe Dieussart für den Herzog Gustav Adolf wiederaufgebaut. Bis 1756 war das Schloss fürstlicher Witwensitz, danach Wohn- und Verwaltungsgebäude von fürstlichen Beamten. 1873 wurde im Schloss die erste Ackerbauschule Mecklenburgs gegründet. Durch Brandstiftung wurden die Schlossanlage und die Kirche 1945 zerstört. 1986 wurden erste Beräumungsarbeiten durchgeführt. 1991 ist mit der Sicherung der Anlage begonnen worden.
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