Die Feldmark, das Dorf, der Gutshof und das Herrenhaus von Schönfeld wurden um 1820 von der Familie von Leers im klassizistischen Stil neu angelegt und gebaut. Baumeister des Gutshauses war Joseph Christian Lillie. 1933 kaufte Bernhard von Plessen das Gut. Er wurde 1945 im Zuge der Bodenreform enteignet und mit seiner Familie aus Schönfeld ausgewiesen. Seitdem diente das Haus als Flüchtlingsunterkunft, Schule, Kindergarten und Betriebsferienheim. Seit 1991 bewirtschaftet die Familie von Plessen wieder die Land- und Forstwirtschaft und hat das Gutshaus grundlegend saniert.
|