Der Ort wurde 1622 erstmals als herzogliche Meierei nachgewiesen. Unter dem Großherzog Adolph Friedrich wurde Goldenbaum noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges der Forstverwaltung unterstellt. Das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete Gutshaus ist ein schlichter eingeschossiger Ziegelbau mit einem Feldsteinfundament und einem Krüppelwalmdach. Es diente erst den herzoglichen und später den staatlichen Förstern als Dienstwohnung. Der letzte Pächter auf Goldenbaum war Heinrich Gößler.
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