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Gutshaus Cammin bei Laage

Cammin wurde 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Hier saßen die Herren von Cammin, im frühen 14. Jahrhundert besaß auch das Kloster Sonnenkamp Anteile am Ort.




Nach dem Erlöschen des Familienzweiges von Cammin im 16. Jahrhundert, erwarb Dietrich Bevernest das Gut, später Achim von Koss. Die Familie verschuldete sich jedoch und 1667 übernahm Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow das Gut, der es wiederum 1672 Georg von Mecklenburg übergab. Danach wechselten die Besitzer mehrfach, bis 1747 Erbprinz Friedrich das Gut übernahm. Das Domänenpächterhaus entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Auf Initiative eines Fördervereins konnte das Gebäude saniert werden. Seit 2003 ist hier die Freie Grundschule "Storchenschule Cammin" untergebracht. Nahe des Wirtschaftshofes befindet sich die um 1240 geweihte Feldsteinkirche.

Cammin finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 2


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