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Gutshaus Weitendorf bei Feldberg

Nach dem 30-jährigen Krieg wurde Weitendorf als fürstlicher Meierhof neu errichtet. Pächter war zunächst Friedrich Peters.




Sein Nachfolger war Friedrich Cunitz. Von ihm ging das Gut an Bernhard Carl Julius Moll über. Als dieser starb, übernahm Ernst Müller für wenige Jahre die Pacht. Ihm folgte für knapp vier Jahrzehnte Helmut Fick. Danach ging das Gut an Franz Becker. Diesem folgte 1874 Arthur Rohrbeck. Er ließ 1908 das Gutshaus im Stil einer städtischen Villa bauen. Rohrbeck richtete in Weitendorf auch eine Warmblut-Pferdezucht ein. 1941 kauft er das Gut für seinen Sohn Robert. Rohrbeck musste Weitendorf erst mit der Bodenreform verlassen. 1952 ging das Gut in eine LPG über. Nach der Wende trat an die Stelle der LPG die Dolgener Agrargesellschaft GmbH & Co. KG. Das Gutshaus wurde nach dem Krieg als Wohnraum für Flüchtlinge genutzt. 1947 war auch eine Nutzung als Schule mit Lehrerwohnung und Kindergarten vorgesehen. Heute befinden sich im Gutshaus die Kulturräume der Gemeinde.


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