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Gutshaus Vargatz

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1342. Die Behrs sitzen hier nachweislich seit 1250, so ist Vargatz ein uralter Stammsitz dieser Familie.




Das Gut blieb bis 1892 im Besitz der Familie von Behr. Auf der Insel Reichenau im Bodensee steht ein Gedenkstein, der 1892 errichtet, an Dr. Friedrich Felix von Behr (1821-1892), Gutsbesitzer auf Vargatz erinnert. Friedrich Felix von Behr war Miglied des preußischen Abgeordnetenhauses, Miglied im Reichstag von 1871-1884 und ab 1877 Mitglied des preußischen Herrenhauses.

Mitte des 19. Jahrhunderts ließen die von Behrs Gut und Dorf ausbauen, Alleen wurden angelegt, Arbeiterhäuser mit Ziegeln gedeckt, ein Gärtnerhaus errichtet, und auch das Gutshaus ausgebaut. Um 1910 erhielt es weitere Anbauten.

Nach 1892 wurde das Gut verpachtet. Pächter waren Ruge, Hohmann, Ulrich und ab 1927 bis 1945 Beese.

Das Gutshaus, errichtet um 1830 wohl auf den Mauern eines älteren Gebäudes, wurde nach 1999 zum Teil abgerissen, erhalten blieben nur die seitlichen Flügelanbauten, die nach 1848 entstanden. Das Gutsarbeiterhaus neben dem Gutshaus wurde ausgebaut und rekonstruiert. Das letzte originale Gutsgebäude, ein großer Stallspeicher, wurde 2012 abgerissen.


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