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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Gutshaus Owstin

Das Rittergut Owstin (Awstin) wurde um 1353 erstmals urkundlich erwähnt, als der Graf Johannes von Gützkow die Stadt bewidtmete.




Auf Owstin saßen in der Folge zwei Geschlechter mit dem Namen Owstin aber unterschiedliche Wappen. Das erste Geschlecht führte das Rittergut bis es mit Hans Owstin zu Gnatzkow 1524 ausstarb. Bereits 1485 übertrug Herzog Bogislav X. das Gut an das zweite Geschlecht Owstin. Joachim Kuno von Owstien verpfändete wegen seiner Überschuldung einen Teil des Rittergut am 16. Oktober 1645 an Berendt von Wolffradt. Die Wolffradts übernahmen nach dem Tod von Joachim Kuno von Owstien von seinen Erben das gesamte Gut am 24. April 1670. Die landesherrliche Bestätigung von Seiten der schwedischen Krone erfolgte 1671. Seitdem blieb das Rittergut Owstin im Wolffradtschem Besitz bis zur Vertreibung und Enteignung 1945 und Folgejahre. Das Gutshaus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Es wurde als besonders, durch Verfall, gefährdet vom Landesamt für Denkmalpflege eingestuft. Ab 1999 kaufte eine niederrheinische Unternehmerfamilie Gutshaus, Park, Wirtschaftsgebäude und Land. Auf der Suche nach einer zeitgerechten, ökologischen und betriebswirtschaftlich sinnvollen Nutzung wurde die Straußenzucht entdeckt und im Sommer 2001 zogen die ersten neun Straußen auf Gut Owstin ein. Seitdem wird das Gut nach und nach wieder aufgebaut.

Weitere Informationen: www.gut-owstin.de

Owstin ist Bestandteil des Wochenkalenders 2007


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