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Damit Ihr Traum kein Albtraum wird

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Gutshaus Brunn

Das ältere Herrenhaus dürfte zur Zeit der Familie von Glöden gebaut worden sein. Sie konnte seit 1609 Besitz in Brunn nachweisen.




Das alte Gutshaus lag unmittelbar am Dorfanger, es besaß zwei angefügte Wirtschaftsgebäude. Das neue Gutshaus rückte später an das hintere Ende des verlängerten und bedeutend vergrößerten Gutshofes. Das neue Haus ist ein zweigeschossiger und mit einem Satteldach versehener Putzbau von dreizehn Achsen, dessen Mitte und Ecken der Längsfronten durch flache Risaliten betont sind. Es wurde kurz nach 1800 errichtet. Wer der Bauherr des Herrensitzes war, lässt sich heute nicht genau sagen. Möglich sind drei Männer: Einer ist Stephan Werner von Dewitz, der die Güter Brunn und Roggenhagen 1795 von der Familie von Glöden kaufte. Der zweite ist Stephan Werners Sohn Friedrich Georg Karl von Dewitz, der 1812 Brunn auf zwanzig Jahre an Karl von Oertzen verpfändete. Dieser wäre der Dritte, der aber wenig wahrscheinlich ist. Brunn blieb lange Zeit im Besitz der Familie von Oertzen. Vom ursprünglichen klassizistischen Bild des Herrenhauses blieb bis auf einen aufwendigen gusseisernen Altan vor dem Mittelrisaliten kaum etwas übrig. Die Gesimsbänder waren ebenso wie die alten Fenster entfernt worden. Das Herrenhaus befindet sich heute im Besitz der Gemeinde und beherbergt altersgerechte Wohnungen, den Kindergarten und den Hort.

Der kleine Gutspark hinter dem Gutshaus entstand wohl Anfang des 19. Jahrhunderts. Einige alte Bäume blieben hier erhalten.

Brunn finden Sie in der Fotografischen Zeitreise Mecklenburg, Band 3


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